Unsere Kandidat*innen:
Natalie Beischl
(Listenplatz 1)

„Damit der Gemeinderat vielfältiger wird.
Damit ich besonders denen eine Stimme geben kann, die aktuell zu wenig gehört werden: Kindern, Frauen, Tieren, der Natur.
Damit wir parteiunabhängig wieder zu einem Miteinander finden.“
Matthias Weiss
(Listenplatz 2)

„Weil mir das Leben in unserer Gemeinde wichtig ist.
Zwei Herzensthemen:
Gleichberechtigte Mobilität. Unterwegssein soll in unserer Gemeinde für alle Verkehrsteilnehmer*innen sicher, entspannt und angenehm sein – egal ob per Auto, Radl, zu Fuß, mit Rollator, Kinderwagen oder Rollstuhl.
Klimafreundliche Energieversorgung und Artenschutz. Damit unsere Kinder Lebensbedingungen vorfinden, wie sie für uns selbstverständlich waren.“
Lisanne Sauerwald
(Listenplatz 3)

„Für eine Zukunft, in der unsere Kinder gut leben können.
Veränderung beginnt immer lokal.
Ich möchte, dass wir gemeinsam nachhaltig wirtschaften – mit Verantwortung für Klima und Natur.
Und dass wir dabei fair und respektvoll miteinander umgehen.“
André Männel
(Listenplatz 4)

„Ich übernehme Verantwortung, ohne mich über andere zu stellen.
Ich kenne die Logik der Wirtschaft, sehe aber vor allem die Menschen dahinter; und suche nach Lösungen, die ökonomisch sinnvoll und ökologisch verantwortungsvoll sind.
Damit wir unsere Werte auch in Zukunft erhalten können, braucht es mehr als ein „weiter so“. Das haben wir gesehen.
Mitbürger müssen transparent informiert sein. Die Menschen müssen wissen, was wir entscheiden und warum. Im gemeinsamen Austausch können wir die Zukunft richtig gut werden lassen.“
Michaela Selzer
(Listenplatz 5)

„Eine Gesellschaft kann nur resilient sein, wenn wir auf kommunaler Ebene anfangen.
Alle Gruppen sollen sich gehört fühlen und sich einbringen können.
Man muss miteinander reden, nicht übereinander; nur so können wir gemeinsam die Zukunft für alle lebenswert gestalten – regional, fair, inklusiv, nachhaltig.
Dazu gehört ein starkes Ehrenamt genauso wie ein Auge für den jeweiligen Bedarf der unterschiedlichen Menschen in einer Gemeinde.“
Andreas Keichel
(Listenplatz 6)

„Irgendwann reicht es einfach nicht mehr, nur über Politik zu schimpfen.
Man muss selbst anpacken.
Inzwischen weiß ich, dass Bundespolitik nur einen Rahmen schafft, die Kommunalpolitik jedoch für unseren Alltag relevant ist.
Ich sehe Dinge, die man für junge Familien verbessern könnte; und blicke mit Sorge auf Themen, die die nächste Generation gefährden. Insbesondere die Versuche radikaler Gruppen, ihr Weltbild auf junge Menschen zu übertragen.
Ich möchte diesen Ort so mitzugestalten, dass er junge Familien einlädt.“
Janina Petri
(Listenplatz 7)

„Frau und Mutter sein – in dieser männerdominierten Welt eine hochpolitische Sache.
Rechtsextremismus, Rassismus und die Klimakrise gefährden unsere Kinder und zukünftige Generationen. Ich möchte meinen Kindern später auf die Frage „Und was hast Du damals dagegen gemacht?“ antworten können.
Nachhaltigkeit und Klimaschutz fangen im Kleinen an.
Teilhabe und Inklusion. Langfristige Lösungen und Investition in Prävention.
Miteinander reden statt gegeneinander arbeiten.
Für mehr Menschlichkeit!“
Lenka-Maria Dietzler
(Listenplatz 8)

„Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren– mir liegt die wunderbare Vielfalt von Bedürfnissen der Menschen am Herzen.
Unsere Gemeinde ist eine lebendige Gemeinschaft, wo Menschen füreinander da sind.
Ein gutes Leben fängt in der Kindheit an: Bildung, Freizeit und Raum zum Wachsen.
Unsere Gemeinde soll so gestaltet werden, dass Menschen bleiben und Familien gründen wollen und Ältere zufrieden leben können.
Niemand bleibt außen vor.
Vielfalt macht unsere Gemeinschaft stark.“
Erika Wohlgemuth
(Listenplatz 9)

„Ich möchte, dass meine Kinder und Enkelkinder bezahlbaren Wohnraum finden; und diese Luft noch atmen können.
Ich bin ein durchaus positiv denkender Mensch und glaube trotz allem immer noch an das Gute im Menschen.“
Gerhart Schindler
(Listenplatz 10)

„Auch wenn ich schon länger im (Un)Ruhestand bin, ist es mir wichtig, dass wir hier in Maisach für alle Generationen das richtige Umfeld haben:
Begegnungsräume für Senioren, einschließlich Mehrgenerationstreffs; Pflegewohngemeinschaften als sinnvolle Alternative zu stationären Pflegeeinrichtungen – wobei auch die Entlastung der Angehörigen ein zentrales Ziel ist.
Ein differenziertes Angebot für Kinder und Jugendliche. Kindgerechte Spielplätze.
Flexible Angebote, einschließlich der aufsuchenden Jugendarbeit. Und wir müssen endlich einen Jugendbeirat installieren. Junge Menschen müssen mitreden dürfen.
Mit Grüner Politik können wir genau dafür die Weichen stellen: sozial; gerecht; für alle Generationen.“
Susanne Zwanzger
(Listenplatz 11)

„Ich habe ich viel gelernt und erlebt in Bezug auf politische Teilhabe, kommunale Themen und ehrenamtliches Engagement. Und dass es gut ist, wenn auch Frauen sichtbar sind!
Für mich bedeutet Feminismus, dass man sich für gleiche Rechte in Gesellschaft und Politik einsetzt. Ich kandidiere, um den Bürgerinnen in unserer Gemeinde eine Stimme zu geben.“
Heinz Kraus
(Listenplatz 12)

„Meine Herzensanliegen sind:
1. Erhalt der Natur und Artenvielfalt als Lebensgrundlage aller Menschen.
2. Vermitteln dieser Notwendigkeiten über Gespräche und Vorträge.
3. Einsatz für Menschen mit Einschränkungen und Handicap, damit Teilhabe in der Gemeinde möglich ist.“
Angelika Simon-Kraus
(Listenplatz 13)

„Wie wollen wir unsere Gemeinde gestalten und unsere Heimat weiter entwickeln?
Alle sollen dazu gehören und ihre Fähigkeiten einbringen, denn nur im Miteinander sind die Zukunftsaufgaben zu bewältigen.
Die Gemeinde muss Naturschutz, Artenschutz und Moorschutz ernst nehmen und sich auf die Folgen des Klimawandels einstellen.
Die Infrastruktur der Gemeinde muss zukunftsfest weiter entwickelt werden.
Große Aufgaben, viel Arbeit. Es lohnt sich – Maisach und seine Ortsteile sind liebenswert!“
Helena Selzer
(Listenplatz 14)

„Man sollte für die Politik von morgen jeden einbeziehen.
Mir ist aufgefallen, dass Kinder und Jugendliche oft übersehen und nicht gefragt werden.
Als angehende Politik- & Gesellschafts-Lehrkraft ist es mir wichtig, den kommenden Erwachsenen zu zeigen, dass es nicht schwer ist, sich zu engagieren; dass ihre Meinung zählt, weil es um ihre Zukunft geht.
Mir liegt Diversität besonders am Herzen, weil wir sowieso alle unterschiedlich sind und ich mir wünsche, dass das Schubladendenken ein Ende findet. Jeder Mensch ist wichtig. Egal ob Frau, Mann oder dazwischen, Kind oder erwachsen, queer oder nicht, …
Wir sollten gemeinsam mit unseren verschiedenen Blickrichtungen und Ideen unsere gemeinsame Zukunft gestalten.“
Tine Messerschmidt
(Listenplatz 15)

„Mir ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche in Gernlinden sichere Wege und gute Orte zum Aufwachsen haben. Ich habe als Mutter erlebt, wie beunruhigend die Verkehrssituation im Ortskern war.
An der Situation hat sich wenig geändert. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass Gernlinden ein lebenswerter und sicherer Ort wird – für alle Generationen.
Ich stehe ein für demokratische Werte. Gegen Rechtsextremismus, Ausgrenzung und Spaltung. Ich möchte, dass demokratische Parteien im Gespräch bleiben und sich gemeinsam für ein offenes, tolerantes und respektvolles Miteinander einsetzen – damit rechtsextreme Kräfte in unserer Gemeinde keinen Platz haben.“
Patrick Götz
(Listenplatz 16)

„Nürnberg ist meine Heimat, Maisach mein Zuhause.
Meine Frau, eine Ur-Maisacherin, hat mich vor fast 20 Jahren hierhergebracht – und ich bin gerne geblieben.
Als ehrlicher, bodenständiger und pragmatischer Franke geht es mir stets um die Sache, um Lösungen.
Besonders am Herzen liegt mir ein familienfreundliches Maisach. Hier sehe ich vor allem für die Jugend großen Bedarf an mehr Möglichkeiten, etwa beim kulturellen Angebot. Ich bin mit Leib und Seele Vereinsmensch.
Als Gemeinderat möchte ich mich für ein generationengerechtes Maisach stark machen!“








